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Studien



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BBE-Studie "Private Finanzpower 2010"

Veröffentlicht: 23.10.2007

Auf über 310 Seiten bietet die Kölner BBE Entwicklungen, Trends und Prognosen zum Wirtschaftsfaktor Privater Haushalt, dessen Bedeutung bis heute unterschätzt wird.

Denn trotz seiner beeindruckenden Größenordnungen sind die privaten Haushalte als Wirtschaftsfaktor so gut wie unerforscht. Die privaten Haushalte werden im Jahr 2010 über die Messgröße „Private Konsumausgaben“ rund 57 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung in Deutschland verwenden. Immerhin tragen die privaten Haushalte zu über 85 Prozent zur gesamtwirtschaftlichen Ersparnis bei. Die größte Branche in Deutschland sind die über rund 39 Millionen privaten Haushalte.

Die Stimmung und das Ausgabeverhalten der Verbraucher in Deutschland haben sich im Sommer weiter verbessert. Die Aufwärtsentwicklung wird sich weiter fortsetzen. Die Belebung auf dem Arbeitsmarkt und die damit verbundenen Einkommensverbesserungen werden dafür sorgen, dass die besten Zeiten für die Binnennachfrage noch bevorstehen. Der Wirtschaftsaufschwung wird bis zum Ende des Jahrzehnts anhalten.

Vom Wirtschaftsboom wird nicht nur die deutsche Wirtschaft profitieren, sondern auch die privaten Haushalte werden ihren Wohlstand steigern. Die Geldvermögen der privaten Haushalte werden bis zum Jahr 2010 kräftiger als die deutsche Wirtschaft wachsen. Bis zum Jahr 2010 werden die privaten Geldvermögen um knapp ein Fünftel auf 5,3 Billionen Euro steigen.

In den nächsten Jahren werden zwei demographische Faktoren zusammenwirken: Der Rückgang der Bevölkerung und, durch den Anstieg der Lebenserwartung, ihre Alterung. Viel entscheidender ist aber, dass die Erwerbstätigkeit zukünftig weiter steigt. Zusätzlich zu den erwarteten Einkommenssteigerungen erhöht sich auch beschäftigungsbedingt das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. So wachsen die verfügbaren Einkommen bis zum Jahr 2010 um mehr als 12 Prozent auf dann knapp 1,7 Billionen Euro. Dies schafft eine wesentliche Voraussetzung für einen Zuwachs des privaten Konsums, der ebenfalls um 12 Prozent zunehmen wird. Die deutsche Wirtschaft und die privaten Haushalte sind weiter auf klarem Wachstumskurs, und das inländische Preisklima bleibt günstig.


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Kontakt zu den Organisatoren


  • Dr. Frank Kersten

    AMC Finanzmarkt GmbH
    Dr. Frank Kersten
    Geschäftsführer
    Tel.: 0211 / 26 00 69 66
    Mobil: 0172 / 53 13 112


    Dr. Frank Kersten, Dipl.-Kfm., Jahrgang 1964. Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Promotion am Institut für Wirtschaftsinformatik der WWU Münster. Seit 1996 für den AMC tätig, seit August 2010 Geschäftsführer der AMC Finanzmarkt GmbH. Hier ist er verantwortlich für die zweimal jährlich stattfindenden AMC-Meetings, initiierte 2008 das Forum Maklerversicherer und betreut Themen rund um Kundenmanagement und Kundendialog.

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